Innovationsmanagement mit Interim Managern

Von |2017-12-05T09:47:32+00:004. April 2017|

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) behandelt in der aktuellen Ausgabe seines Leadership Magazins unter anderem den Salzburger Interim Manager Siegfried Lettmann. Im Mittelpunkt steht sein Einsatz im Bereich Innovationsmanagement.

Gutes Innovationsmanagement – vor allem für KMU wichtig

In KMU nimmt das Innovationsmanagement oft eine ganz besondere Stellung ein. Technisch und bei den Prozessen sind KMU häufig ganz vorn dabei. Bei ganzheitlichen Zugängen und umfassenden Kenntnissen des Kundenbedarfs gibt es aber manchmal Nachholbedarf. Auch auf der Ebene des Personals. Es gilt, einige Herausforderungen zu überwinden: Innovationszyklen müssen aufgrund der raschen Änderungen der Marktsituation immer kürzer werden. Gleichzeitig muss so kosteneffizient wie nur irgend möglich vorgegangen werden. Die Budgets für F&E werden knapp kalkuliert, ebenso wie die Personalkosten. Interim Management kann hier ein starker Partner sein.

Zweifach Geförderte Innovation

Auch die Politik ist an Bord, wenn es um Innovation geht, und fördert Einsätze für die Innovation zum Teil. Es ist klar, dass in Ländern wie Deutschland oder Österreich eher die Qualität der Produkte als deren Quantität wichtig ist. Lettmann selbst betreut, wie der Artikel im Leadership-Magazin ausführt, im Moment zwei Kunden, deren Innovationsaufwände gefördert werden. In einem Fall fördert das Land Oberösterreich einen Innovationsassistenten, den Lettmann gezielt entwickelt, im zweiten Fall erleichtert eine inzwischen leider nicht mehr angebotene Förderung des BWFW unter dem Titel ProTRANS 4.0 die Innovationsvorhaben. Seine umfassende Erfahrung macht sich hier bezahlt. Lettmann ist erfahren im Innovationsmanagement und sorgt für die rasche und prozessgerechte Implementierung der Maßnahmen.

Innovation beginnt beim Personal

Ein weiteres Mittel zur kostengünstigen Innovationsfähigkeit ist die Hinzuziehung der eigenen Belegschaft. Während Lettmann im oben genannten, ersten Fall eine bestimmte Person coacht, gilt sein Interesse im zweiten Fall einer ganzen Gruppe an Mitarbeitern. Hier sorgt er dafür, dass Strukturen entstehen, die die Innovationstätigkeit beflügeln sollen und das bereits im Unternehmen vorhandene Wissen nutzbar machen. Der Manager auf Zeit bringt ein ganzes Repertoire an aktuellsten Methoden mit und begleitet nicht nur die Erarbeitung, sondern auch die Umsetzung der zugkräftigsten Maßnahmen. Seine Erfahrung spart den Unternehmen dabei viel Zeit.

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Über den Autor:

Dipl.-Kfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. Mehr Informationen zu Siegfried Lettmann hier.