• Helfen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle: Interim Manager

Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle gefragt

Von |2018-07-12T10:39:46+00:0031. Januar 2018|

Eine aktuelle Untersuchung von Salzburg Research zeigt, dass die meisten österreichischen Unternehmen im digitalen Zeitalter angekommen sind. Allerdings fehlen noch häufig passende Geschäftsmodelle, um das volle Potenzial nutzbar zu machen. Ein perfektes Einsatzfeld für Interim Management.

 

Studie zeigt Nachholbedarf bei Strategie und Innovation

Die Untersuchung zum Thema digitale Transformation im Umfeld von Industrie 4.0 zeigt, dass österreichische Unternehmen beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 bereits auf einem guten Weg sind. In den meisten Fällen bleiben die intendierten oder schon umgesetzten Maßnahmen aber auf einer rein operativen Ebene. Man verbessert, erfindet aber das Rad nicht neu. Hier geht immer noch viel Potenzial verloren. Die wichtigste Forderung der Studie ist deshalb jene nach neuen, innovativen Geschäftsmodellen.

 

Interim Management: Expertise verhilft zu optimalen Strategien und Geschäftsmodellen

„Man würde auch keine Lebensmittel einkaufen, ohne zu wissen, was man kochen will“, so der Salzburger Interim Manager Siegfried Lettmann. „So hat man von einem zu viel, vom anderen zu wenig, die wichtigste Zutat fehlt am Ende vielleicht sogar.“ Der Interim Manager unterstützt Unternehmen dabei, zukunftsstarke Geschäftsmodelle zu entwickeln, mit denen die Vorteile und neuen Möglichkeiten der Digitalisierung erst richtig zur Geltung kommen. „Mit der richtigen Strategie hat man die Möglichkeit, gezielt Synergieeffekte zu erzeugen, die die Wertschöpfung auf ein neues Level heben können“, wie Lettmann erklärt. Dafür nutzt er moderne Werkzeuge und aktuellste Methoden, um Unternehmen die notwendige Sicherheit zu geben.

 

Schnelles Handeln

Das umfassende, oft interdisziplinäre Fachwissen und der Erfahrungshintergrund von Interim Managern können Eingriffe stark beschleunigen. Schnelles Handeln ist aus mehreren Gründen angebracht. Österreichischen Unternehmen ist der Export oft wichtig. Das bedeutet auch, dass das Feld der Konkurrenten und damit der potenziellen Disruptoren größer ist. Digitalisierungsmaßnahmen sind kostspielig, ohne eine entsprechende, strategische Roadmap kann es deshalb passieren, dass unnötig oder am falschen Ende investiert wird. Auch Kooperationen funktionieren auf lange Sicht besser, wenn die einzelnen Unternehmen ein genaues Bild davon haben, wo sie hinwollen, und sich konkrete Ziele gesetzt haben. Der Interim Manager Lettmann sagt, dass es wenige gute Gründe gibt, abzuwarten: „Das entsprechende Know-how und einen neutralen, ganzheitlichen Blick kann man umgehend in Form eines bedarfsgerechten Interim Managements zukaufen. Mit unserer Hilfe schafft man die Voraussetzungen für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft praktisch auf Bestellung.“

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Über den Autor:

Dipl.-Kfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. Mehr Informationen zu Siegfried Lettmann hier.